etc.) die Study Abroad Fair und Josch & ich haben auch am Stand mitgeholfen und unsere Botschafterfunktion für Hessen wahrgenommen :) Es waren viele interessierte Studenten da (zwar nicht unbedingt bei uns, da nicht so wahnsinnig viele Leute hier Deutsch studieren) und die Atmosphäre war gut.
Da ich sowieso die Kamera mit dabei hatte, hab ich eben nochmal ein paar Aufnahmen von der Uni gemacht.
Hier der UWM Bookstore in der Union. Dort gibt es neben Büchern und allgemeinem Büroartikelkram auch Süßigkeiten und vor allem Uni-Merchandise. Von T-Shirts über Pullis bis hin zu Jogginghosen ist dort alles zu finden...
Burger King gibt's in der Union auch
Der Platz draußen hinter der Union mit Blick auf die Bibliothek
Die Golda Meir Bibliothek (ich gestehe, dass ich bisher noch nicht drin war)
Eine vernünftige Water Fountain darf natürlich auch auf keinem US-Campus fehlen
Inzwischen habe ich die zweite Woche Uni auch fast rum.
Am liebsten mag ich den Dozenten meines "International Marketing" Kurses. Gestern ging es um Handelsabkommen und zum Thema Liechtenstein sagte er dann "Liechtenstein is basically as big as this classroom. - No, don't take that serious, it is as big as our campus." ;) Und so geht das in einer Tour, sehr angenehm und die 2,5 Stunden gehen relativ schnell vorbei. Beim Thema EU/Europa heißt es dann immer nur "What do our Germans say?" oder "How's that in Sweden?".
Dort haben wir gestern auch unsere Teams für das semesterbegleitende Group Project gebildet und so wie es auf den ersten Blick aussieht, habe ich echt eine gute Gruppe erwischt! Annalena, Nicole und ich aus Deutschand, Jenny aus Schweden sowie Hailey und Justin aus den USA. Die beiden sind nächstes Jahr mit der Uni hier fertig (der Kurs ist ein 400er Level Kurs, d.h. dort sind die Leute alle im mind. 4. Uni-Jahr), Hailey geht nächstes Jahr nach Belgien zum Studieren und Justin heiratet im Januar seine Verlobte auf Jamaica (ja, das haben wir gestern alles schon erfahren). Die Mischung ist vor allem gut, weil wir die Aufgabe haben ein amerikanisches Produkt im Ausland auf den Markt zu bringen. Der Einfachheit halber haben wir uns natürlich für den deutschen Markt entschieden und da es hier eigentlich keine must-have-Produkte gibt, die wir Zuhause unbedingt bräuchten, werden wir die Klamottenmarke "Hollister" einführen :) Scheint aber ganz schön viel Arbeit zu werden. In 2 Wochen ist schon die erste Klausur und danach die Woche müssen wir den ersten Finanzplan abgeben...
Ich drücke mich gerade ein wenig vor meinen Hausaufgaben, daher werd ich noch ein bisschen mehr schreiben...
[Ich hab mal ein paar Fotos bei Facebook geklaut, zum Glück leben die da alles öffentlich aus ;)]
Mit meinem Roommate Lauren komme ich ganz gut klar (wir haben mittlerweile auch mal gesaugt, obwohl sie vorher noch meinte, dass sie ja nicht glauben
würde dass wir jemals saugen müssten, es wäre ja schließlich nicht dreckig :p), wir unterhalten uns ganz gut, aber sie muss zwei Tage die Woche arbeiten und hat jeden Tag Uni und daher auch nicht sooo viel Zeit. Aber eine tiefere Freundschaft wird sich nicht ergeben denke ich, dafür ist der Altersunterschied von fast 7 Jahren dann doch zu groß... Sie studiert übrigens social work und Spanisch (sie ist auch echt sehr sozial, wenn sie morgens was am PC schreiben will, geht sie aus dem Zimmer, wenn ich noch schlafe, sehr rücksichtsvoll, ich komme mir schon schlecht vor!).
Molly (links) & Chelsea (rechts) aus dem anderen Doppelzimmer sind auch ganz nett (Molly mehr als Chelsea), aber sehr "hihihi"-amerikanisch und auf Party aus (ich glaube hier sind die Leute mit 18/19 irgendwie weniger reif als in Deutschland, zumindest hab ich bisher den Eindruck) und bis auf ein "Hey, how's it going?" und wie die Uni war, reden wir auch nicht so viel... Die beiden studieren Nursing (Krankenpflege).
Carissa (auf dem Bild rechts) ist nach wie vor nett, aber sehr beschäftigt mit ihrer RA-Funktion hier
("Make good choices", "Make healthy choices", drugs = baaaaad, alcohol = baaaaad; kommt mir so vor als hätten die armen RAs hier im Wohnheim eine Erziehungsfunktion für die ganzen Freshmen). Sie studiert Physical Therapy (hier studiert man einfach alles, auch das wo man in Deutschland eine Ausbildung macht).
Dann wohnt hier noch Danielle im anderen Doppelzimmer. Die hab ich irgendwann letzte Woche zufällig im Badezimmer getroffen. Sie ist fast nie da, spricht eigentlich mit keinem und ist wahnsinnig groß (ich glaube sie spielt Basketball), mehr kann ich zu ihr auch nicht sagen ;)
Jetzt muss ich mal so langsam anfangen mit den Hausaufgaben :/ Ich glaube ich hebe mir das Schriftliche für heute Abend auf und setze mich zum Lesen jetzt nach draußen, wir haben immer noch extrem gutes Wetter!
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